Wohnberechtigungsbescheinigung

Ansprechpartner/in
Herr Axel HenkeStandort anzeigen
Rathaus I, Zimmer 004 // EG
Ravensberger Straße 1
33790 Halle (Westf.)
Telefon: 05201 183-158
E-Mail:


Aufgaben:
Obdachlosenangelegenheiten
Einbürgerungen
Namensänderungen
Schiedsamt
Wohnungsvermittlung


Allgemeine Informationen


Mieter, die eine mit öffentlichen Mitteln geförderte Wohnung (Sozialwohnung) beziehen wollen, benötigen eine Wohnberechtigungsbescheinigung.

Der Wohnberechtigungsschein ist der Nachweis, dass der Inhaber als einkommensschwach im Sinne der Wohnungsbauförderung gilt. In der Regel wird er also nur Personen mit geringem Einkommen ausgestellt. Dabei darf die für die entsprechende Familiengröße maßgebliche Einkommensgrenze nicht überschritten werden.

Hilfreich ist es, bei der Vorsprache bereits Einkommensnachweise für alle Familienangehörigen mit eigenem Einkommen dabei zu haben, und zwar für die zurückliegenden letzten 12 Monate (Lohnabrechnungen, Rentenbescheide, andere Leistungsbescheide öffentlicher Stellen, Kindesunterhalt usw.). Kontoauszüge reichen in der Regel nicht aus, weil das Brutto-Einkommen maßgeblich und dieses aus dem tatsächlichen Zahlungseingang auf dem Konto des Antragstellers nicht ersichtlich ist.

Die Anträge werden von hier an die Kreisverwaltung Gütersloh zur Entscheidung weitergeleitet.

Der Wohnberechtigungsschein gilt immer für die Dauer eines Jahres. Nach dem Bezug einer öffentlich-geförderten Wohnung wird das Einkommen der Bewohner von der Kreisverwaltung in regelmäßigen Abständen geprüft.

Mit einer Wohnberechtigungsbescheinigung ist auch die Vermittlung von öffentlich-geförderten Wohnungen bei der Kreiswohnstättengenossenschaft in Halle möglich.

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